Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss engagierter Kölnerinnen mit/ohne Migrationshintergrund, deren Herzensanliegen die Förderung von Mädchen und Frauen ist, unabhängig von parteipolitischen, weltanschaulichen und religiösen Einstellungen. FEE e.V. wurde 2013 von Fatoş Aytulun als Patinnenprojekt ins Leben gerufen. Dank der finanziellen Unterstützung durch die GAG Immobilien AG, bietet FEE e.V., seit Februar 2016, im „FEEnhaus“, Angebote für geflüchtete Mädchen und Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern an. Hierbei arbeitet FEE e.V. mit dem MUT-Projekt-NRW von DaMigra e. V., der AWO-Mittelrhein und dem Runden-Tisch-Holweide zusammen.

Fast die gesamte Vereinsarbeit wird ehrenamtlich geleistet. Im Mittelpunkt stehen dabei die individuellen Fähigkeiten der Mädchen und Frauen und die Hilfe zur Selbsthilfe, um die gleichberechtigte politische, soziale, berufliche und kulturelle Teilhabe aller Frauen und Mädchen umzusetzen.

Wir schaffen einen Raum für Mädchen und Frauen, indem sie sich wohl fühlen und sich mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzten können.

Was wir wollen?

Gleiche Rechte und Teilhabe für alle! Unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft. Dafür stehen wir ein, dafür kämpfen wir. Wir fordern daher: die tatsächliche Umsetzung der Grundrechte und gleichberechtigte Teilhabe in allen Gesellschaftsbereichen!

Nähere Beschreibung:

Die Ausgrenzungen und Diskriminierungen aufgrund von Herkunft, Geschlecht und sexueller Orientierung sind im 21. Jahrhundert nicht hinnehmbar!

Frauenrechte sind Menschenrechte! Daher fordern wir Fortschritt, Freiheit, Lebenslust und zwar für ALLE MÄDCHEN UND FRAUEN! 

Wir fordern!

  • ein Recht für ALLE Mädchen und Frauen, 
  • eine säkulare öffentliche Erziehung, welche die Gleichwertigkeit aller im Fokus hat, 
  • hilft Dir beim Erreichen deines Schulabschlusses
  • dass die Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden, und nicht ihre Religiosität und/oder die Religionsgemeinschaften und deren Interessen, 
  • dass Integrationspolitik nicht durch Religionspolitik ersetzt wird, weil soziale Probleme politische Lösungen erfordern, 
  • dass Mädchen- und Frauenförderung nicht nur auf Problembereiche wie Gewalt und Traumatisierung reduziert wird, sondern dass ihre allgemeine umfassende Förderung auskömmlich finanziert wird, 
  • dass die hauptamtlichen Strukturen nicht durch ehrenamtliche ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt werden, 
  • dass die unsichtbaren Barrieren und Diskriminierungseffekte gegen Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund benannt und abgebaut werden. 

Gemeinsam, konstruktiv und kritisch im Sinne einer inklusiven Gesellschaft werden wir die tatsächliche Umsetzung der Grundrechte ALLER Mädchen und Frauen weiterhin begleiten und befördern! 

Damit unterstützen wir Frauen und Mädchen auf ihrem Weg zu einer gleichberechtigten Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen.